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Swimmer’s Heaven in Devon


Wie ging’s Ihnen/Euch in der Schule mit dem Schwimmunterricht? Ich fand’s eher ziemlich anstrengend, phasenweise sogar demütigend. Vor allem wenn man nach 100 Meter Brust japsend und halb tot aus dem Becken gekrochen ist. So ging’s mir nämlich. Fazit: es hat nur mäßig Spaß gemacht. Ob’s am Lehrer lag? Glaube ich nicht. Herr F., unser Schwimmlehrer am Gymnasium, war selbst ein guter Schwimmer und konnte auch gut erklären. Vielleicht war’s einfach der schulische Rahmen.

Dabei ist Schwimmen eine sehr ästhetische, wenn auch komplexe Fortbewegungsart, vorausgesetzt man kommt einigermaßen ins Gleiten – und das braucht Übung, viel Übung. Aber dann kann es sogar zu einer Schwimm-Meditation werden, sagt Kari Furre. So heißt die englische Künstlerin und begeisterte Langstreckenschwimmerin aus Devon in dem kleinen, sehenswerten Film. Beneidenswert und motivierend wie diese sympathische Dame durchs Wasser gleitet!

Paradies für Schwimmer und Segler: Mündung des Dart bei Dartmouth, Devon.

Paradies für Schwimmer und Segler: Mündung des Dart bei Dartmouth, Devon.

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Freitagsfoto: Freiland statt Fipronil

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) lüftet sein Federkleid, wenn es aufgeregt ist.

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) lüftet sein Federkleid, wenn es aufgeregt ist.

Wenn das so weitergeht mit den Lebensmittelskandalen sind wir Verbraucher*innen bald richtig fit in Sachen Insektiziden und Pestiziden. Die Namen dieser Gifte gehen uns leichter von den Lippen als der Name des scheidenden Landwirtschaftsministers. Seit Jahren jagt ein Lebensmittelskandal den nächsten. Und seit Jahren versichern uns die zuständigen Behörden jedes Mal, dass man alles unter Kontrolle hätte, und sowieso sei alles halb so schlimm. Mahlzeit!

Alles halb so schlimm

Diesen Sommer, ich war gerade mit meiner Familie auf einem kleinen Bauernhof in Burgund und habe unter anderem Hühner fotografiert, war Fipronil der Hit unter den Lebensmittelskandalen. Fipronil ist ein sogenanntes Kontaktgift gegen Tierläuse, Milben, Zecken, Schaben, Flöhe. Es gelangte über ein Desinfektions- und Reinigungsmittel, das in Hühnerproduktionsbetrieben zum Einsatz kommt, in die Hühnereier und damit in unsere Lebensmittelkette. Wie immer bei Lebensmittelskandalen wurde eifrig beschwichtigt (alles halb so schlimm, nur wenige Regionen und wenige Produzenten betroffen), bevor das wahre Ausmaß Ei für Ei ans Licht oder, wenn man so will, auf unsere Teller kam. Ein Ende des Skandals ist nicht in Sicht.

Ei, Ei, Ei

Vor ein paar Tagen mussten die Behörden zugeben, dass das Gift Fipronil über die verseuchten Eier in zahlreiche Lebensmittel gelangt sei, darunter Eierlikör. Ei,ei, ei, denkt man da. In der Süddeutschen war diese Woche zu lesen, dass die Behörden, allen voran das Landwirtschaftsministerium des Bundes, die Folgen systematisch kleingeredet oder vertuscht haben. Die Agrarlobby hat offensichtlich fähige Mitarbeiter. Eine Sauerei, ging aber leider im Jamaika-und-Obergrenzengeschrei der letzten Tage unter. Wen’s interessiert, der Artikel steht hier online: sehr lesenwert!

Wenn Hühner und Schweine die Wahl hätten, würden sie diese Art von Freilandhaltung wählen.

Wenn Hühner und Schweine die Wahl hätten, würden sie diese Art von Freilandhaltung wählen.

Scharren und gackern

Ob sich das mit den Lebensmittelskandalen irgendwann mal ändern wird? Nicht solange es eine Nachfrage für superbillige Lebensmittel gibt: zum Beispiel Hühnereier aus Käfighaltung für 9 Cent das Stück oder Milch für weniger als 30 Cent den Liter. Es liegt an uns, den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Finden wir es akzeptabel, dass ein Masthuhn 40 Tage auf der Fläche eines DIN A4 Blattes fristet, bevor es in einer automatischen Anlage geschlachtet wird? Oder wollen wir, dass das häufigste Haustier des Menschen das tut, was Hühner halt so tun: scharren, rumlaufen, gackern, Eier legen – und zwar draußen auf reichlich natürlicher Fläche? So wie das Federvieh bei meinem Freund Jean in der Bourgogne.

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Freitagsfoto: Augenöffner

Geht’s nur um Hunger
oder auch um Schönheit?
sag‘ Spinne
für C.

Is it just hunger
or about beauty, too?
tell me spider
for C.

Ändert ein Haiku etwas?

„Vielleicht ändert ein Haiku nichts, vielleicht ändert Kunst nichts. Aber für einen Moment zu glauben, man könne in einer Idee aufgehen, die grösser ist als man selber, nimmt die Traurigkeit und macht einen lächeln über die lieben kleinen Bemühungen, sein Leben zu etwas Freundlichem zu machen.“

Die Autorin Sibylle Berg hat diese Zeilen in einem schönen Text über den japanischen Haiku-Klassiker Bashô geschrieben. Ob ein Haiku, diese kürzeste aller Gedichtformen (drei Zeilen mit 5, 7, 5 Silben), etwas ändert, uns zu einem besseren Menschen macht? Ich weiß es nicht.

Haiku lesen inspiriert

Ich mache jedoch immer wieder die Erfahrung, dass das Lesen und das Schreiben von Haiku etwas Beruhigendes, Tröstliches und gleichzeitig Inspirierendes hat. Und regelmäßig stelle ich fest, dass selbst ein anstrengender Tag mindestens einen Haiku-Moment für uns bereit hält. Vorausgesetzt es gelingt, sich auch für die kleinen, unscheinbaren Dinge zu öffnen. Das klappt nicht immer, und schon gar nicht von heute auf morgen, aber man kann es üben. Haiku können dabei helfen und als Augenöffner wirken, wie Gérard Krebs in „Natur und Haiku – Haiku und Natur“ (2015, Hamburger Haiku Verlag, ISBN: 3937257764) schreibt.

Ich wünsche Ihnen/Euch ein schönes Wochenende!

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Freitagsfoto: Selbstbeherrschung

“Should I stay or should I go?”
(The Clash, 1981)

Wer weiß, wie gerne Hunde alles jagen, was Federn hat, kann ermessen, wie sehr sich unser Hund hier beherrschen musste. Andererseits ist eine ausgewachsene Gans, die ihre Jungen verteidigt (im Foto nicht sichtbar), kein angenehmer Gegner, weder für den Hund noch für den Halter.

Wie sie ausging, diese Begegnung am Stour, der bilderbuchschön durch das Dorf Nayland in der englischen Grafschaft Suffolk fließt? Niemand musste Federn lassen! Der Hund hat sich beherrscht, der Halter war stolz, und beide wurden belohnt. Der Halter mit einem kühlen Pint, der Hund mit einem Knochen.

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Freitagsfoto: Insektenweide

Insektenweide I: Herbstastern (Asteraceae) in voller Blüte

Insektenweide I: Herbstastern (Asteraceae) in voller Blüte

Wie oft haben Sie / habt Ihr diesen Sommer am Auto Frontscheibe, Lichter und Kühlergrill von Insekten befreit? Ein Mal oder gar nicht? Und wie oft ist es in diesem öden, breiigen Wahlkampf um Artenschutz und Biodiversitität gegangen? Ein Mal oder gar nicht? Statt dessen haben wir wieder und wieder die gleichen Argumente pro und contra Flüchtlinge hören müssen.  Und wieder und wieder mussten wir uns anhören, wie wichtig der Diesel sei. Der Diesel sei gut für die Umwelt, sagte gar die Dieselkanzlerin Angela Merkel Ende März 2017. Die Älteren erinnern sich noch: die promovierte Physikerin war auch mal Umweltministerin, 1994 bis 1998. Aus, vergessen, Schwamm drüber. Zu den Insekten!

Insekten auf dem Rückzug

Ich habe gerade ein interessantes Buch über Vögel gelesen. „Unsere Vögel: Warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen können“ (Ullstein Verlage, Berlin, 2017, ISBN 978-3-550-08122-4, 336 Seiten). Das Buch wartet mit erschreckenden Fakten auf! Dabei ist der 78jährige Autor Peter Berthold nicht irgendein durchgeknallter esoterischer Untergangsprophet in Birkenstocksandalen, sondern einer der bedeutendesten Vogelkundler der Welt, dessen Stimme international Gewicht hat. Der emeritierte Professor für Ornithologie hat mehr als ein Jahrzehnt die Vogelwarte des Max-Planck-Instituts in Radolfzell geleitet und war über 20 Jahre Professor für Biologie an der Universität Konstanz.

Berthold beschreibt das alarmierende, wissenschaftlich abgesicherte Artensterben unter den Vögeln und benennt auch die Gründe dafür: die intensive, industrielle Landwirtschaft mit ihren riesigen Monsanto-Monokulturen, tonnenweiser Einsatz von Herbiziden, Verbauung und Zersiedelung der Landschaft, Verkehr, Umweltbelastung, Freizeitaktivitäten und das Insektensterben. Auch für das Insektensterben wartet der Wissenschaftler mit Zahlen auf. So lesen wir, dass in Nordrhein-Westfalen die Biomasse der untersuchten Fliegen, Falter, Bienen, Wespen, Käfer, Heuschrecken zwischen 1989 und 2014 um bis 80 % abgenommen hat. Erhoben hat diese Zahlen der Entomologische Verein Krefeld mit seinen Mitabeitern an über 80 Probestellen. Das Insektensterben sollte uns, so Berthold zu denken geben. Spätestens, wenn die Obstbauern rund um den Bodensee ihre Bäume von Hand bestäuben müssen, weil es kaum noch Bienen gibt, werden wir aufwachen, so seine Prognose. Kaum vorstellbar, oder?

Bestand an Vögeln um 80 % reduziert

Vom Insektensterben zum Vogelsterben ist es kein weiter Weg. Und auch dafür bringt der Ornithologe Zahlen und Fakten. In aller Kürze: Ornithologen gehen davon aus, dass seit dem Jahr 1800 der Bestand an Vögeln in Deutschland um 80 % abgenommen hat. Bei einzelnen Arten wie dem Rebhuhn haben gerade mal rund 5 % des Bestands überlebt. Wer weiß noch, wie ein Rebhuhn aussieht? Ich wusste es nicht.

Biotope für Deutschland

Berthold ist aber, siehe oben, kein Apokalyptiker, der den Kopf in den Sand steckt. Er zeigt Wege auf, wie wir das Artensterben verlangsamen können. Dazu schlägt er ein neues Naturschutzkonzept vor, weg vom staatlich gelenkten und geförderten Naturschutz, der in seinen Augen versagt hat. Berthold will, dass jede politische Gemeinde in Deutschland ein eigenes Biotop bekommt: Wälder, Feuchtwiesen, Weiher. Rund 11.000 Stück über ganz Deutschland verteilt braucht es, das entspricht rund 10 % der Fläche unseres Landes. Er sieht in diesem Biotop-Netzwerk rettende Paradiese für Vögel, Insekten und Pflanzen.

Und weil der Vogelflüsterer vom Bodensee nicht auf staatliche Hilfe warten wollte, hat er schon mal angefangen, seinen Rettungsplan in die Tat umzusetzen. Das erste Biotop entstand in Billafingen am Bodensee, wo Berthold wohnt. Unterstützung fand er in Heinz Sielmann, dem berühmten, inzwischen verstorbenen Tierfilmer und seiner gleichnamigen Stiftung. Wie gut sich das erste „Berthold-Sielmann-Biotop“ bei Billafingen mit seinem 1,3 Hektar großen Heinz-Sielmann-Weiher in kürzester Zeit entwickelt hat, beschreibt das Buch anschaulich. Dabei war Billafingen nur der Startschuss: mittlerweile umfasst der Biotopverbund Bodensee mehr als 350 Quadratkilometer mit 81 Teilprojekten, die man zum Großteil besichtigen und erwandern kann. Wenn man Glück hat, führt einen sogar Peter Berthold selbst, wie hier in diesem kurzen Film.

Insektenweide statt Psychopathenrasen

Berthold beschreibt aber nicht nur die großen Lösungen, sondern hält auch jede Menge Ratschläge für alle bereit, denen am Artenschutz und am Erhalt der Biodiversität etwas liegt. Mit der Anlage eines naturnahen Gartens, Gütles oder Balkons und der Ganzjahresfütterung von Wildvögeln (er hat auch ein informatives Buch über Wildvogelfütterung geschrieben, erschienen bei KOSMOS) kann man einiges bewirken. Das bedeutet: Schluss mit dem perfekt gemähten „Psychopathenrasen“, wie Berthold das nennt, statt dessen ein Nebeneinander verschiedenster Vegetationsschichten: Bäume, Sträucher, Stauden, Kräuter. Alles, damit sich Insekten und Vögel wohl fühlen. Mit den entsprechenden Stauden (siehe Fotos hier) lässt sich eine  Insektenweide leicht anlegen; und ganz nebenbei ist so ein Staudenbeet auch eine Augenweide. Wer wüsste das besser als die Staudenmädchen der Tübinger Staudengärtnerei Erika Jantzen. Dort findet morgen und übermorgen (23./24.9.) das Herbstfest statt. Erika Jantzen wird am Samstag und Sonntag jeweils um 14.30 Uhr einen Vortrag zum Thema Stauden halten. Ich bin ziemlich sicher, das Wort Insektenweide wird dort auch fallen. Die kundigen Staudenmädchen könnten uns bestimmt auch sagen, welche Astern und welche Fetthenne wir auf den beiden Fotos hier sehen.

Insektenweide II: Fetthenne (Sedum) auch Mauerpfeffer genannt

Insektenweide II: Fetthenne (Sedum) auch Mauerpfeffer genannt

In diesem Sinne, lassen wir es brummen und summen in Gärten und auf Balkonen. Es tut allen gut: Insekten, Vögeln und Menschen.

P.S. Noch ein Buchtipp für kühle Herbstabende

Eines der anrührendsten Bücher, das ich in diesem Jahr gelesen habe, dreht sich um einen kleinen, unscheinbaren Vogel. „Im Herzen des Tals“ von Nigel Hinton (erschienen bei dtv, ISBN 978-3-423-62080-2) beschreibt auf 300 Seiten ein Jahr im Leben einer Heckenbraunelle. Meine besondere Empfehlung für kühle Herbstabende.

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Freitagsfoto: Glück im rechten Augenblick

Richard Sobotta arbeitet beim Maschinen- und Anlagenbauer Weckenmann in Dormettingen.

Richard Sobotta arbeitet beim Maschinen- und Anlagenbauer Weckenmann. Foto: Kraas & Lachmann.

Ist Euch/Ihnen aufgefallen, wie gut die meisten unserer Politikerinnen und Politiker auf den Wahlplakten aussehen? Beim Anblick der Fotoportraits könnte man glatt meinen, die Abgeordneten arbeiteten nicht in einem ziemlich nervenaufreibenden Beruf, sondern verbrächten die meiste Zeit in einem dieser schönen Wellness-Hotels in den Schweizer Alpen. Gesunde Haut, kaum Fältchen, jede Haarsträhne an ihrem Platz, strahlendes Kukident-Lächeln. Mich würde interessieren, wieviel Zeit die Fotografen und Photoshop-Experten in diese Portraits investiert haben. Natürlich wirken sie auf mich nicht mehr. Die stilisierten Schwarzweißbilder vom Dreitagebartmodel Lindner übrigens erst recht nicht. Oder wie geht’s Euch/Ihnen da?

Sparsamkeit
Von Henri Cartier-Bresson, dem großen französischen Fotografen, stammt das Zitat „Erst durch große Sparsamkeit in der Wahl der Mittel gelangt man zur Einfachheit des Ausdrucks.“ (Henri Cartier Bresson: Auf der Suche nach dem rechten Augenblick: Aufsätze und Erinnerungen, Edition Christian Pixis, Berlin, ISBN 3-928942-57-3). Schaut man sich die Bilderflut an, die tagtäglich in den verschiedensten Kanälen on- und offline durch Abertausende von Fotos gespeist wird, kann von Sparsamkeit der Mittel keine Rede sein. Da wird meist geposed, gestylt, retuschiert und mitunter getrickst, was das Zeug hält. Allein das Arsenal von Filtern diverser Gratis-Fotoapps ist beeindruckend. Die Ergebnisse, die wir sehen, sind es oft weniger.

Glück
Von Cartier-Bresson habe ich auch einmal gelesen, dass er seine Portraits meist in sehr, sehr kurzer Zeit mit seiner Leica aufgenommen hat. Das war in der Regel eine Sache weniger Minuten, wenn nicht Sekunden. Von langen Inszenierungen und endlosen Belichtungsreihen hielt er nichts. Cartier-Bresson war der Meinung, dass ein Fotograf blitzschnell die Stimmung wahrnehmen müsse und dabei jeden Kunstgriff vermeiden solle, und vor allem solle der Fotograf sich und die Kamera vergessen machen. Dazu gehört viel Übung. Und zu einem guten Foto gehört nicht selten auch Glück! Auch diese Einsicht stammt übrigens vom Gründer der legendären Fotoagentur Magnum in Paris.

Das Foto von Richard Sobotta, das ich mit seiner Erlaubnis hier zeigen darf, habe ich während eines Firmenrundgangs bei unserem Kunden Weckenmann in Dormettingen gemacht – in ein oder zwei Minuten. Mehr Zeit hatte ich nicht; dafür ein wenig Glück im rechten Augenblick. Bei Weckenmann bauen sie beeindruckende Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Betonfertigteilen. Die Anlagen genießen weltweit einen sehr guten Ruf und Menschen dort sind zu recht stolz auf ihre Arbeit.

Noch ein Buchtipp?
Euer/Ihr Interesse für Fotografie vorausgesetzt, empfehle ich Cartier-Bresson „Auf der Suche nach dem rechten Augenblick“ (siehe oben) und den wirklich sehr schönen Bildband „Der Klang der Seele. Portraits“ (Schirmer/Mosel, 2006, ISBN 3-8296-0241-3). Beide Bücher sind nur noch antiquarisch erhältlich, zum Beispiel bei ZVAB.

 

 

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