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Broschürenalarm in Tübingen

Broschürenalarm in Tübingen

Broschürenalarm in Tübingen. Foto: Reklamekasper

Meine Kollegin Gabi wollte mir gestern einen besonders guten Start in die Woche gönnen und hat mir diesen kleinen Ausriss aus der hiesigen Tageszeitung mitgebracht. Da bekommen die Worte Broschüren- oder Flyeralarm eine ganz neue Bedeutung. Hat jemand schon mal erlebt, wenn sich Handwerker über fachfremde Pfuscher aufregen?

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Am Anfang war – nicht das iPhone

Wie alles anfing mit dem iPhone: Ein Trickfilm

via Der Feuilletonist Danke.

Steve Jobs Eröffnungsrede in Stanford 2005

Steve Jobs Stanford Commencement Speech from Iconisus on Vimeo.

“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life.” Steve Jobs (Auszug 12:15 – 12:22 in dieser Rede)

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Obszön: Godard

„Es kommt mir obszön vor, wenn Menschen jederzeit erreichbar sind. Es ist nicht richtig.”
(Jean-Luc Godard). Zitat des Tages, 19.10.2011, Perlentaucher.

WAITING FOR GODARD from Phil RetroSpector on Vimeo.

Two Nouvelle Vagrants overdose on coffee, cigarettes & jazz, whilst waiting for their auteur, Monsieur Godard, to arrive…

Mais oui: Französische Filmtage Tübingen, 2. bis 9.11.2011

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Seltene Erden und vergorene Stutenmilch

Noch vor ein paar Wochen waren wir alle im Goldrausch, wissen Sie noch? BILD spürte die letzten Claims und die allerletzten Goldsucher in Deutschland auf. Mittlerweile ist Gold nicht mehr ganz so in, dafür sind wir jetzt im Rohstoffrausch.

Dieser Tage hat Frau Merkel die Mongolei besucht. Nein, nicht weil sie gerne mal Pony reiten und abends im Nomadenzelt bei Tschanasan Makh und vergorener Stutenmilch den alten Mythen lauschen wollte. Es ging um Rohstoffe, sprich Kupfer, Gold und vor allem um die seltenen Erden, die unsere Industrie so dringend braucht.

Um Rohstoffe geht es auch dem Schweizer Dramatiker Lukas Bärfuss in einem spannenden Artikel im Freitag. Bärfuss sucht Antworten auf die Frage, wie man die natürlichen Ressourcen gerechter verteilen kann. Zum Artikel „Unangenehme Tatsachen“ geht’s hier.

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Leuchttürme im Social-Media-Sumpf

update 12.10.2011
Alex schickt mir einen interessanten Link zum Thema: Robert Basic schreibt in seinem Blog: „Loser networken, Winner bloggen.“ Provokante These, höchst interessanter Post. Beitrag lesen: hier.

„Weblogs als Fels in der Brandung der Social Networks“, so titelt Vladimir Simovic einen lesenswerten Artikel. Zum Beitrag geht’s hier.

Mir sagte vor zwei Wochen ein Kunde aus dem Bereich Maschinenbau, dass Facebook von seinen Kunden, auch in den USA, eher als Kinderkram, ergo als nicht relevant angesehen wird.

Wie sehen Sie das?

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Poesie statt Rettungsschirme

Poetry App. © Screenshot: Kraas & Lachmann

Poetry App. © Screenshot: Kraas & Lachmann

Die ZEIT hat einen App-Tipp von mir aufgegriffen und online besprochen. (Danke!)

POETRY heißt das wunderbare App. Es wurde von der altehrwürdigen Poetry Foundation Chicago liebevoll mit Gedichten bestückt, grafisch ansprechend gestaltet und gut programmiert.

Warum ich dieses App empfehle? Weil ein Gedicht in Zeiten, in denen es nur noch um Geld, Gold und Rettungsschirme zu gehen scheint, uns eine andere Sicht auf die Realität ermöglicht. Um nicht zu sagen, ein gutes Gedicht schaut die Seele der Dinge und öffnet Räume.

Lesen Sie gut!

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Zielgruppe Kind: Moralisch vertretbar?

„Kinder im Kaufrausch“, lautet die Überschrift eines lesenswerten Artikels in der SZ vom Wochenende. Es geht um die Zielgruppe Kind und um die Tatsache, dass Markentreue schon sehr früh beginnt. Was wiederum die Experten der Werbeindustrie auf den Plan ruft, die von „moralisch vertretbarer Verhaltensbeeinflussung“ sprechen. Auf Deutsch: Kinder sollen möglichst früh und fest an den Markenhaken genommen werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie online auf jetzt.de

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