Ästhetik und Protest
Hot Chicks of Occupy Wall Street from Steven Greenstreet on Vimeo.
via Jetzt.de
Richard Wilkinson: Folgen ungleicher Wirtschaftsverhältnisse
via Der Feuilletonist
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Ästhetik und Protest
Hot Chicks of Occupy Wall Street from Steven Greenstreet on Vimeo.
via Jetzt.de
Richard Wilkinson: Folgen ungleicher Wirtschaftsverhältnisse
via Der Feuilletonist

Broschürenalarm in Tübingen. Foto: Reklamekasper
Meine Kollegin Gabi wollte mir gestern einen besonders guten Start in die Woche gönnen und hat mir diesen kleinen Ausriss aus der hiesigen Tageszeitung mitgebracht. Da bekommen die Worte Broschüren- oder Flyeralarm eine ganz neue Bedeutung. Hat jemand schon mal erlebt, wenn sich Handwerker über fachfremde Pfuscher aufregen?
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Wie alles anfing mit dem iPhone: Ein Trickfilm
via Der Feuilletonist Danke.
Steve Jobs Eröffnungsrede in Stanford 2005
Steve Jobs Stanford Commencement Speech from Iconisus on Vimeo.
“Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life.” Steve Jobs (Auszug 12:15 – 12:22 in dieser Rede)
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„Es kommt mir obszön vor, wenn Menschen jederzeit erreichbar sind. Es ist nicht richtig.”
(Jean-Luc Godard). Zitat des Tages, 19.10.2011, Perlentaucher.
WAITING FOR GODARD from Phil RetroSpector on Vimeo.
Two Nouvelle Vagrants overdose on coffee, cigarettes & jazz, whilst waiting for their auteur, Monsieur Godard, to arrive…
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Noch vor ein paar Wochen waren wir alle im Goldrausch, wissen Sie noch? BILD spürte die letzten Claims und die allerletzten Goldsucher in Deutschland auf. Mittlerweile ist Gold nicht mehr ganz so in, dafür sind wir jetzt im Rohstoffrausch.
Dieser Tage hat Frau Merkel die Mongolei besucht. Nein, nicht weil sie gerne mal Pony reiten und abends im Nomadenzelt bei Tschanasan Makh und vergorener Stutenmilch den alten Mythen lauschen wollte. Es ging um Rohstoffe, sprich Kupfer, Gold und vor allem um die seltenen Erden, die unsere Industrie so dringend braucht.
Um Rohstoffe geht es auch dem Schweizer Dramatiker Lukas Bärfuss in einem spannenden Artikel im Freitag. Bärfuss sucht Antworten auf die Frage, wie man die natürlichen Ressourcen gerechter verteilen kann. Zum Artikel „Unangenehme Tatsachen“ geht’s hier.
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update 12.10.2011
Alex schickt mir einen interessanten Link zum Thema: Robert Basic schreibt in seinem Blog: „Loser networken, Winner bloggen.“ Provokante These, höchst interessanter Post. Beitrag lesen: hier.
„Weblogs als Fels in der Brandung der Social Networks“, so titelt Vladimir Simovic einen lesenswerten Artikel. Zum Beitrag geht’s hier.
Mir sagte vor zwei Wochen ein Kunde aus dem Bereich Maschinenbau, dass Facebook von seinen Kunden, auch in den USA, eher als Kinderkram, ergo als nicht relevant angesehen wird.
Wie sehen Sie das?
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Der Staatstrojaner in 3½ Minuten from Alexander Svensson on Vimeo.
Ein Versuch, anschaulich zu machen, was der CCC herausgefunden hat (http://ccc.de/de/updates/2011/staatstrojaner) und warum das brisant ist.
Musik: Mindthings – Spring
Quelle: Wortfeld · via Der Feuilletonist
P.S. Wenn das Schliemann noch erlebt hätte.
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Poetry App. © Screenshot: Kraas & Lachmann
Die ZEIT hat einen App-Tipp von mir aufgegriffen und online besprochen. (Danke!)
POETRY heißt das wunderbare App. Es wurde von der altehrwürdigen Poetry Foundation Chicago liebevoll mit Gedichten bestückt, grafisch ansprechend gestaltet und gut programmiert.
Warum ich dieses App empfehle? Weil ein Gedicht in Zeiten, in denen es nur noch um Geld, Gold und Rettungsschirme zu gehen scheint, uns eine andere Sicht auf die Realität ermöglicht. Um nicht zu sagen, ein gutes Gedicht schaut die Seele der Dinge und öffnet Räume.
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„Kinder im Kaufrausch“, lautet die Überschrift eines lesenswerten Artikels in der SZ vom Wochenende. Es geht um die Zielgruppe Kind und um die Tatsache, dass Markentreue schon sehr früh beginnt. Was wiederum die Experten der Werbeindustrie auf den Plan ruft, die von „moralisch vertretbarer Verhaltensbeeinflussung“ sprechen. Auf Deutsch: Kinder sollen möglichst früh und fest an den Markenhaken genommen werden.
Extra Brot kl. à 50 Cent
Wie aus der wunderbaren Brotvermehrung in Tabgha vor fast 2000 Jahren die wundersame Geldvermehrung in Tübingen 2011 wurde.