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Schwimmen

Schwimmen ist also ein Übergangsritus, das Überschreiten einer Grenze: der Küstenlinie, des Flussufers, des Beckenrandes, der Wasseroberfläche selbst. Im Moment des Eintauchens vollzieht sich eine Art Metamorphose. Wir lassen das Land hinter uns, gehen durch den Spiegel und betreten eine neue Welt, in der das erste Ziel das Überleben ist, nicht Lust oder Ehrgeiz.

Roger Deakin, Logbuch eines Schwimmers, Naturkunden, Berlin 2015. Das lesenswerte Buch haben wir hier besprochen.

Dieser sehenswerte Film von Blaise Hayward zeigt den 90jährigen Amerikaner Walter Strohmeyer, der täglich vor Long Island im Atlantik schwimmt. Beeindruckend!

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