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Tucholsky riecht den Herbst

Man kann ihn riechen und sehen, den Herbst. Für Kurt Tucholsky die schönste Jahreszeit.

Man kann ihn riechen und sehen, den Herbst. Für Kurt Tucholsky die schönste Jahreszeit.

Eines Morgens

Eines Morgens riechst du den Herbst.
Es ist noch nicht kalt; es ist nicht windig:
es hat sich eigentlich gar nichts geändert – und doch alles.

Diese schönen Zeilen stammen von Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg). Per Zufall bin ich drüben bei Bluesky darauf gestoßen. Eine kurze Recherche hat mich dann zu einem längeren Text von Tucholsky über die Jahreszeiten geführt, die dieser am 22.10.1929 in der Weltbühne veröffentlich hat.

Wer mag, kann Tucholskys Text im Online-Kulturmagazin Die Flaneurin von Barbara Denscher nachlesen: hier der Direktlink.

Genießt die Herbstsonne!

NK | CK

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