Banalität erfreut durch Dauer.“ Frei nach Robert Gernhardts Gedicht „Häßlichkeit“.
Ich frage mich, ob man Chanel für den peinlichen Pitt-Spot in Den Haag verklagen kann? Die Parodien sind übrigens sehenswert.
Banalität erfreut durch Dauer.“ Frei nach Robert Gernhardts Gedicht „Häßlichkeit“.
Ich frage mich, ob man Chanel für den peinlichen Pitt-Spot in Den Haag verklagen kann? Die Parodien sind übrigens sehenswert.
Erinnern Sie sich noch, wie das war, als Sie sich das erste Mal die Knie so richtig aufgeschlagen haben, weil die bescheuerten Rollschuhe nie von selber angehalten haben?
OXELO I HUGS from Fred & Farid Group on Vimeo.
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Ist das nicht ein schöner, fast möchte man sagen poetischer Werbefilm? Ein Spot, der ohne Phrasendrescherei und die ewiggleichen Adjektive (perfekt, genial, ideal, kompetent, neuartig, sicher, visionär, usw. usw. usw.) auskommt.
Geht so was auch für Werkzeugmaschinen, Zerspanungswerkzeuge, Schleifscheiben und andere Industrie-, Konsum-, und Kulturgüter? Klar, vorausgesetzt man hat eine tragende Idee und den Mut, diese konsequent umzusetzen.
Welche Adjektive in der Werbung gehen Ihnen auf den Wecker?
Nicht mehr taufrisch, aber interessant und unterhaltsam
Der Spot von BILD für einen Handytarif
Was Ditsche (genial: Olli Dittrich) daraus macht
Der Werbeblogger fragt sich – zurecht – was uns Microsoft mit dem Einführungsspot zum Windows Phone 7 sagen will. Nicht mobil telefonieren? Das wäre mal eine mutige Botschaft.
Werbespot für Windows Phone 7, via www.werbeblogger.de
Zum Vergleich der Einführungsspot zum iPhone:
Welcher Spot spricht Sie mehr an?
Tiger Woods, Sie wissen schon, das ist dieser unglaubliche Golfspieler, der mit diesem unglaublichen schwedischen Ex-Model (ja, auch das ist eine Berufsbezeichnung) verheiratet ist und der, wie man es von einem guten Golfer erwarten kann, so unglaublich sicher einlocht puttet. Also, dieser Tiger kommt jetzt mit großem Medientamtam aus seiner Instant-Sex-Entzugstherapie und locht wieder ein, diesmal in Augusta beim renommierten, altehrwürdigen Masters. So weit so langweilig.
Und jetzt wird’s peinlich. Aus Sorge um das Image seines Werbeträgers lanciert der Sportartikelhersteller NIKE einen Werbespot, der pathetisch, triefend, sentimental und dabei so typisch amerikanisch ist, dass man es kaum aushält. Woods blickt grenzdebil verdattert in die Kamera und aus dem Off hält ihm sein verstorbener Vater eine Moralpredigt. Schade. Da haben wir doch von NIKE schon viel bessere Spots gesehen.
Was halten Sie von so einem pathetischen Stuss? Schauen Sie mal:
P.S. Warum verzichtet NIKE eigentlich hier auf den schönen Slogan JUST DO IT?