Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein grosser Fisch geschwommen,
so stösst er mit der Nase an.
Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher – titscher – titscher – dirr…
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen -
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draussen liegen.
Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Essen;
doch sosehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.
Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen.
„Die Zukunft der Vergangenheit“ lautet der Slogan unseres Kunden Zeutschel in Hirschau bei Tübingen. Hier am Fuß der Wurmlinger Kapelle werden seit 50 Jahren u.a. Hochleistungsscanner für renommierte Bibliotheken und Archive auf der ganzen Welt gebaut. Als Kommunikationspartner freut man sich natürlich ganz besonders, wenn ein Firmenslogan immer wieder durch echte Projekte bestätigt wird, zeigt es doch, dass man sich intensiv mit dem Metier des Kunden beschäftigt hat.
40.000.000 Zeitungsseiten
Im Moment macht ein Digitalisierungsprojekt des British Newspaper Archive dem Zeutschel-Slogan „Die Zukunft der Vergangenheit“ alle Ehre. Im Rahmen dieses Projekts werden in den nächsten 10 Jahren rund 40 Millionen Zeitungsseiten aus dem Zeitungsarchiv der ehrwürdigen British Library digitalisiert. Eingesetzt werden dabei von Zeutschel die High-End-Scanner OS 14000 und eine spezielle OCR-Software, mit deren Hilfe später jede einzelne Seite bequem online nach Text durchsucht werden kann. Unter den gescannten historischen Zeitungsseiten sind zum Beispiel solche, die mehr als 60 cm breit sind und aufgrund ihrer Empfindlichkeit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, als Dateien aber zukünftig für jeden Interessierten einseh- und herunterladbar. Das Zeitungsarchiv der British Library gehört zum Besten, was es weltweit gibt und enthält fast alle Ausgaben britischer Zeitungen seit dem Jahr 1800. Wer sich also dafür interessiert, wie Werbeanzeigen im 19. Jahrhundert in England ausgesehen haben, wird hier künftig fündig werden:
400 Jahre Zeitgeschichte zugänglich machen
Auch die Nationalbibliothek der Niederlande in Den Haag setzt bei der Digitalisierung ihres historischen Zeitungsarchivs auf die OS 14000 Scansysteme und die Expertise von Zeutschel. Die ältesten Zeitungsdokumente der Niederlande sind aus dem Jahr 1618, also aus dem Jahr, in dem der Dreißigjährige Krieg begann, und Johannes Kepler sein Drittes Gesetz zur Planetenbewegung formulierte. Auch bei diesem Digitalisierungsprojekt steht die „Die Zukunft der Vergangenheit“ im Fokus.
„Unsere Produkte sind uns so egal wie unsere Kunden, Hauptsache bei Google stehen wir ganz oben.“
Zugegeben, das klingt jetzt ein bisschen überspitzt, aber manchmal fällt mir sofort dieser Satz ein, wenn ich höre, wie enorm wichtig vielen Unternehmen die Google-Platzierung ist.
Diesen Google-Suchmaschinen-Hype machen sich jetzt auch Betrüger zu nutze, die ihren Kunden viel versprechen und wenig halten. Thorsten Riedl hat in der Süddeutschen dazu gestern einen lesenswerten Artikel geschrieben:
Kurt Weidemann 1922 – 2011. Foto: Felix von Pless, all rights reserved.
Kurt Weidemann, der große Gestalter und Typograph, ist letzten Mittwoch, am 30. März in Sélestat im Elsaß gestorben. Unsere Reklamewelt, um das mal etwas salopp zu formulieren, verliert damit nicht nur einen großen Schriftengestalter und Graphiker, sondern einen Menschen, der – nicht nur in graphischen Belangen – eine klare Haltung hatte und dazu den Mut, diese Haltung zu vertreten. Auf sein Konto gehen zahlreiche prägende Erscheinungsbilder, die die meisten von uns im Kopf haben: DB, Porsche, Zeiss, Shell um nur ein paar zu nennen.
„Mittelmaß engagiert Mittelmaß, züchtet Mittelmaß, versinkt im Mittelmaß.“ Von und über Kurt Weidemann gibt es viel Lesens- und Sehenswertes und viele gute Zitate wie dieses über das Mittelmaß, das uns ja alle quält, und vor dem wir alle nicht gefeit sind.
Wer beruflich mit Kommunikation zu tun hat, sei es auf Agenturseite oder auf Kundenseite, dem sei die Beschäftigung mit Kurt Weidemann auf jeden Fall geraten. Hier ein paar Lesetipps:
Es wäre aber auch zu schön gewesen für die Mächtigen in Berlin und Stuttgart. Trotz erheblicher Zweifel aller noch selbständig denkenden Bürger wäre es den Krisen-PR-Kommunikationsprofis in Berlin und Stuttgart beinahe gelungen, die Menschen glauben zu machen, dass dieses Atom-Moratorium einem wirklichen Umdenken und einer wirklichen Sorge der Politiker entsprungen sei. Scheibenkleister.
Der stets bis zur Peinlichkeit joviale Pfälzer Weinbauminister a.D. und jetzige Wirtschaftsminister o.P. Rainer Brüderle hat seinen verbalen Fallout nicht im Griff gehabt und sich verplappert. Wie die Süddeutsche berichtet, hat Brüderle am 14.3. vor sog. hochrangigen Industrie-Vertretern das Atom-Moratorium vor allem mit den anstehenden Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg begründet. Wir dürfen gespannt sein, wie die PR-Experten in Berlin und Stuttgart dieses krumme Ding wieder umzubiegen versuchen.
Empört Euch!
Drei Tage vor den Wahlen noch ein Literaturtipp: Empört Euch!, heißt die kleine Denkschrift von Stéphane Hessel, dem 93jährigen Résistancekämpfer, und diese 32 Seiten sind absolut lesenswert.
Politiker reden, Mittelständler handeln
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat vor der CeBIT 2011 mehr Kreativität von deutschen IT-Unternehmen gefordert. Die großen Ideen in diesem Bereich kämen meist aus den USA, so Aigner unter anderem.
zeta von Zeutschel. Schöner kann man nicht scannen. Besser auch nicht.
Schade, dass Frau Aigner nicht auf dem CeBIT-Stand von Zeutschel war. Da hätte Sie sehen können, wie ein schwäbischer Weltmarktführer den Standard beim Scannen mal kurz dramatisch angehoben hat. zeta heißt der neue Buchkopierer/Scanner, und er kommt so leicht und schön daher, dass man tatsächlich meinen könnte, ein paar Entwickler aus Cupertino hätten die Finger im Spiel gehabt. Haben sie aber nicht.
Durchdachtes Produkt, durchdachte Kommunikation
Die Kommunikationskampagne zur Markteinführung durften wir für Zeutschel entwickeln und umsetzen; für PR ist Jürgen Neitzel zuständig, den Messestand hat das Büro Rennings gebaut. Unten sehen Sie einige der Maßnahmen zur Markteinführung des neuen zeta: von der Namensfindung bis hin zum Design des Messestands.
Der neue zeta hat auf der CeBIT in Hannover eingeschlagen, Besucher und Fachpresse waren äußerst neugierig und sehr angetan. Die Redakteure vom Handelsblatt haben den zeta am 2.3.2011 als Idee des Tages im Blatt gehabt. Wir gratulieren dem innovativen Unternehmen Zeutschel und grüßen Frau Aigner.
1. Blogeintrag mit Vorankündigung, wg. Geheimhaltung noch ohne Bild und Produktnamen
2. Bildaufbereitung und Vollretusche aus CAD-Daten
Ich weiß nicht, wie es Ihnen mit Weihnachtskarten geht. Wir haben jedes Jahr in der Agentur eine kleine Weihnachtskartenklagemauer, vor der wir uns regelmäßig versammeln, um das kreative Niveau von 99 Prozent aller Weihnachtsgrüße zu bejammern.
„It’s the thought that counts,“ meint dann immer unser höflicher britischer Kollege Alan. Er hat natürlich recht, auf den Inhalt und den guten Willen kommt es an. Aber geht’s nicht trotzdem ein bisschen stilvoller? Gut gemeint ist ja nicht gleich gut gemacht.
Auch zunehmend beliebt: E-Mail-Weihnachtskarten
Weihnachtsgrüße mit Spam-Anmutung
Da oben steht: Falls dieser Weihnachtsbrief nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier, um Ihren persönlichen Weihnachtsgruß usw. usw. usw.
Liest kein Mensch
Als Begründung für 08/15-Weihnachtskarten höre ich häufig den Satz: „Liest doch eh keiner, wandert direkt in Ablage P.“ Denkste. Vor ein paar Tagen ruft mich ganz aufgeregt eine Kundin an, für deren Unternehmen wir eine Weihnachtskarte gestaltet haben. Ich zitiere: „Jetzt haben wir den Salat, die Leute rufen wegen der Weihnachtskarte an.“ Was war passiert? Die Weihnachtskarte enthielt die Aufforderung, ein Backrezept für Ausstecherle anzufordern. Was einige Empfänger der Karte dann tatsächlich gemacht haben. Sage noch einer, Weihnachtskarten liest kein Mensch. Warum nutzen nicht mehr Unternehmen diese kommunikative Chance zum Jahresende?
Die Weihnachtsgeschichte viral
Dank an einen netten Leser/Geschäftsfreund für diesen Tipp.
Klassisch, klar, schön
„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ (Lukas-Evangelium 2, 1-14)
Schmierige Kommunikation
Beyond petroleum. Mit diesem griffigen, zukunftsweisenden Slogan versuchte sich BP seit Jahren mit einer enorm teuren Kommunikationskampagne ein grünes Image zu verpassen. Greenwashing heißt das unter Marketing- und PR-Leuten. Dabei war das Umsatz-Geschäft mit erneuerbaren Energien für BP immer nur “peanuts”. Die grüne Kampagne, die das Ganze vermarkten sollte, ließ sich BP jedoch mehr als 150 Mio. US-Dollar kosten, so schätzen Experten. Sie erweist sich jetzt als reiner PR-Gag ohne Fundament. (siehe auch Deutschlandfunk) Kommunikation derart betrieben bringt nicht nur Industrieunternehmen, sondern auch unsere Kommunikationsbranche in Verruf.
Beyond Petrol. Greenwashing at its best. Quelle: http://www.onlinebp.de
Aber wahrscheinlich verdienen sich die Kommunikationsprofis der „Grünen Story“ jetzt mit der Krisen-PR von BP, nein keine ölige Nase, sondern eine goldene. Geschätzte 50 Mio. US-Dollar hat BP bis jetzt in PR-Maßnahmen (Anzeigen, TV etc.) rund um die kaum fassbare Katastrophe im Golf von Mexiko gesteckt. 10 Mio. haben bisher die Fischer und Kleinunternehmer bekommen, für deren Existenzgrundlage es bereits fünf nach zwölf ist.
Schmierentheater ohne Ende. BP im Golf. (Quelle: www.huffingtonpost.com)
Echt bleiben statt Schmierentheater
Mal ehrlich, die schöne grüne Kampagne von BP war doch blanker Schwachsinn, weil sie am Kerngeschäft des Öl-Multis komplett vorbeiging und jetzt als Bumerang voll zurückschlägt. Tolle Kommunikationsarbeit, oder?
Authentisch bleiben, Haltung zeigen und eine konsequente Linie beibehalten, statt lauwarmem Blabla. Gerne auf unterhaltsame, ironische Art und mit Augenzwinkern. Darauf kommt es für mich in der Unternehmenskommunikation an. Das bringt mich zum nächsten Beispiel und zu der Frage, was uns die Edelmarke Louis Vuitton mit dem wahnsinnigen Genie Maradona sagen will?
Öliger Typ
Pünktlich zur Fußball-WM hat die Luxusmarke Louis Vuitton eine neue Imagekampagne gestartet, die mir heute Morgen in der SZ auffiel. Wir sehen Pelé, Zidane und den Castro-Intimus Maradona am Tischkicker. Headline: „Drei außergewöhnliche Lebenswege. Ein legendäres Spiel.“
Die Hand Gottes. Quelle: www.horizont.net
Keine Frage, alle drei begnadete Kicker und außergewöhnliche Typen. Vor allem der ölige Maradona, der mit seiner Alkohol-, Drogen-, Fress- und Großmannssucht eine Herausforderung für jeden Therapeuten wäre. Selbst der Máximo Líder konnte ihn schließlich nicht nachhaltig auf den rechten Weg bringen. Der größte Gegner der Argentinier bei der WM sei der eigene Trainer, schreiben die Gazetten unisono. Ob Maradona als Vorbild taugt, daran darf gezweifelt werden. Ich hätte ihn für dieses Shooting nicht gecastet.
Wen hätten Sie als dritten Mann statt Maradona in der Anzeige aufgestellt?
Erster Platz. Quelle: http://kunden.ausderhoelle.de
„Cogito ergo sum.“ Schön und gut, aber wo stehen wir bei Google?
Ich denke, also bin ich. So hat es der französische Philosoph und Mathematiker René Descartes im 17. Jahrhundert in seinen „Prinzipien der Philosophie“ formuliert. Das ist lange her. Heute gelten andere Gesetze. Wenn ich mir die schier unglaubliche Bedeutung der Internet-Suchmaschine Google anschaue, dann müsste die Definition von „Sein“ lauten: „Ich existiere vielleicht (!), wenn ich gegoogelt werde, und ich existiere sicher, wenn ich bei Google ganz oben stehe.“
Bedenkenswert: Die Macht einer Suchmaschine
Eine Kombination von geheimen Suchalgorithmen Suchalgorhythmen (Danke Stefan!), über die on- und offline so leidenschaftlich spekuliert wird wie über den Heiligen Gral, hat mehr und mehr Einfluss auf unser persönliches und wirtschaftliches Handeln. Dass man Gäste, die man zum Essen einlädt, vorher gründlich googelt, soll in den USA längst die Regel sein. Und es soll Unternehmer geben, die jeden Morgen als Erstes den Namen ihrer Firma googeln. Die Stimmung schwankt dann je nach Pagerank. Bedenklich, oder? Vor allem dann, wenn man weiß, dass Google bevorzugt bereits bekannte Seiten bzw. solche, auf die oft verwiesen wird, weit oben platziert. Etwas wirklich Unbekanntes, Neues, Bahnbrechendes bleibt da unter Umständen mangels Verweisen im Dickicht der geheimen Algorithmen Algorhythmen auf der Strecke. Toll.
Die beste Seite. Quelle: http://kunden.ausderhoelle.de
Sehenswert: Die besten Webseiten 2010
Vor ein paar Tagen wurden die Webby Awards 2010 vergeben. Von einer Jury werden alljährlich die besten Leistungen im Bereich Webdesign prämiert. Es geht um interaktives Design, Kreativität, Nutzerfreundlichkeit und Funktionalität. Von Pageranking habe ich da jetzt mal nichts gelesen. Dafür gibt es in jeder Kategorie auch einen Publikumspreis, über den die Internet-Nutzer abgestimmt haben. Es lohnt sich, da mal reinzuschauen. Mich haben besonders die Seiten von HBO, einem amerikanischen TV-Sender, und vom Literatur- und Kulturmagazin New Yorker beeindruckt. Die Liste mit allen Gewinnern gibt’s hier.
HBO-Website. Quelle: http://www.webbyawards.com
Ist Google HAL?
Wissen Sie, woran mich diese Sache mit der Macht von Google erinnert? An den Film „2001: A Space Odyssey“. Stanley Kubrick hat sich da schon vor mehr als 40 Jahren seine Gedanken gemacht. Beeindruckend ist besonders der Dialog zwischen dem Bordcomputer HAL und dem Astronauten Dave, den HAL nicht mehr ins Raumschiff lässt. Schauen Sie mal:
Hätte es im 13. Jh. v. Chr. schon Computer gegeben und dazu diesen Softwaremoloch in Redmond (USA), dann wäre Powerpoint mit Sicherheit als 11. der Biblischen Plagen ins 2. Buch Moses (AT) eingegangen.
Welche Auswüchse es mit diesem Programm mittlerweile nimmt, darauf hat mich Andrian Kreye in seinem Blog aufmerksam gemacht. Zu sehen ist eine Powerpoint-Folie, die offensichtlich von US-Militärs zur Erläuterung der Kriegsstrategie in Afghanistan entworfen wurde. Die New York Times hat ihren Artikel zu diesem Thema sehr treffend getitelt: “We Have Met the Enemy and He Is PowerPoint”. Und General McChrystal meinte trocken: “When we understand that slide, we’ll have won the war.” Klasse, oder?