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Bärenpanther in Süddeutschland gesichtet

Bärenpanther in Süddeutschland

Bärenpanther auf Nahrungssuche im lichten Unterholz. Foto: Kraas

Tübingen, 21.2.2012
Wie erst gestern bekannt wurde, ist es einem Tübinger Fotografen vor ein paar Tagen gelungen, erstmals ein Foto des ebenso seltenen wie äußerst scheuen Bärenpanthers zu machen. Es handelte sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ein Jungtier, das am Märchensee bei Wendelsheim im Landkreis Tübingen bei extremer Kälte auf Nahrungssuche war.

Bärenpanther wurden bisher nur in Hessen in der Nähe der Stadt Braunfels gesichtet. Männliche Tiere werden bis zu 70 cm hoch und rund 40 kg schwer. Naturschutzexperten betonen, dass der Bärenpanther für den Menschen absolut keine Gefahr darstellt.

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4 Kommentare

  1. 🙂 Ich habe gehört Bärenpanther verspeisen Rückenschwimmer die unverhofft in ihre Fänge trudeln.

  2. He he, der Bärenpanther meines Schwagers hatte sogar einen Namen, Ali, und er war so doof, bei uns im Kurpark, immer im Kreis herum, einem falschen Hasen am Seil hinterher zu flitzen, bis ihm fast das Herz stehenblieb.

    Schnee, ich beneide Euch.

  3. Lieber Alex,
    vor vielen Jahren hatte ich in Baja California das Vergnügen, den ehemaligen Tiertrainer von Flipper (jeder kennt ihn, den klugen Delphin…) kennenzulernen. Er erzählte mir, dass es während des Kalten Krieges im Pentagon Überlegungen gab, besonders aggressive Delphine auf Altdeutsch-Rückenschwimmer abzurichten und dann über Holland den Rhein hoch in das ost- und westdeutsche Flussnetz einzuschleusen. Eine mehr als geniale Idee, die leider während der Kubakrise vor der Küste Floridas versunken ist. Ich frage mich ernsthaft, ob diese absurde Schwimmart nicht gegen die Genfer Menschenrechtskonvention und die Haager Landkriegsordnung verstößt, oder zumindest waffenscheinpflichtig sein sollte.
    Sportliche Grüße
    Norbert

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