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Hightech Hund: Schlabbern 2.0


via Tieresindfreaks

Wie schafft der Hund das, in Nullkommanix seinen Wassernapf leer zu schlabbern? Haben Sie sich das auch schon mal gefragt und insgeheim gehofft, dass der kluge Ranganathan Yogeshwar Licht ins Dunkel des Napfes bringt. Dieses Video, auf das ich bei Tieresindfreaks gestoßen bin, lüftet eines der letzten großen Naturgeheimnisse.

Danke Sebastian Leber. Danke Hund.

Frohe Ostern!

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Präzision im Ungefähren

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Maschinenbau ist eine hohe Kunst, zumal wenn es um Schleifmaschinen geht. Die Techniker und Ingenieure unseres Kunden Haas Schleifmaschinen GmbH beweisen das mit jeder neuen Schleifmaschine und jeder neuen Prozesslösung, die in Trossingen das Licht der Welt erblicken. Mit Lust und Leidenschaft wird dort jede noch so komplexe Herausforderung angenommen. Und wenn es sein muss, wird das µ halt noch mal gespalten. Schließlich sind wir im Land des Muggaseggele.

Im Kontrast zu der extremen Präzision, der die Leute bei Haas mit Hingabe frönen, steht das Foto von der Haas-Fertigungshalle, das uns vor ein paar Tagen gelungen ist. Wenn man sich Gerhard Richters Gebäude-Bilder – aber lassen wir das. Es ist schließlich Fastenzeit, da können Demut und Bescheidenheit nicht schaden.

Schöne Woche noch!

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Nicht nur für Hunde: intelligente Werbung


via Jörn
Intelligente Werbung, GEICO macht’s vor
Mehr als 1,2 Millionen Clicks hat dieser unterhaltsame Spot von GEICO bereits auf seinem Youtube-Konto. Ja, Werbung kann unterhaltend und wirkungsvoll sein, vorausgesetzt Idee und Umsetzung sind erfrischend anders. Hier wird das Thema „Überspringen von Werbespots“ ironisch auf die Schippe genommen.

Mehr Mut wünschen sich der Werber und sein Hund!

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Website für mobiles Surfen geeignet?

update 3. März 2015
Google gibt kündigt an, dass der Faktor mobile-friendly ab 21. April Einfluss auf das Google-Ranking haben wird. via GoogleWatchBlog. Auf dem offiziellen Google-Webmasterblog kann man dies auch nachlesen.

Screenshot-Reklamekasper. © KRAAS & LACHMANN 2015Wussten Sie, dass im Jahr 2014 ca. 55,6 Millionen Deutsche ab 14 Jahre online waren? Das lese ich gerade in der ard-zdf-onlinestudie. Rund 50 Prozent der Internetnutzer surfen mittlerweile unterwegs auf mobilen Endgeräten, das sind 9 Prozent mehr als noch im Jahr 2013. Rund 166 Minuten ver­bringen wir laut dieser Onlinestudie täglich im Netz. Ob das viel ist und uns immer gut tut, da sind Zweifel durchaus angebracht. Was allerdings hier klar wird, ist die Tatsache, dass Internet­angebote (ob Website, Blog, Shop etc.) auch auf mobilen Endgeräten korrekt und ansprechend dargestellt werden sollten: Responsive Design heißt das auf IT-Deutsch. Dies bedeutet, dass sich eine Website an jede Bildschirmgröße automatisch anpasst. Das war für uns mit ein Grund, diesen Blog hier neu zu gestalten und neu zu programmieren.

Läuft Ihre Website auf Mobilgeräten?
Wenn Sie testen wollen, ob Ihre Website auf mobilen Endgeräten vernünftig dargestellt wird, können Sie das jetzt auf dieser Seite tun, die Google Developers betreibt. Darauf hat mich heute Morgen dankenswerterweise Vladimir Simovic in seinem aktuellen WordPress-Newsletter aufmerksam gemacht. Noch konkreter wird der Test auf dem Mobilephoneemulator, da können Sie Ihre Website dann auf dem virtuellen Smartphone durchklicken.

Bevor ich’s vergesse:
Die schönste responsive Programmierung nutzt übrigens nichts, wenn der Inhalt einer Website ideenlos und banal ist, die Texte grottenschlecht geschrieben sind, und das Ganze geschmacklos gestaltet ist. Aber da sage ich Ihnen ja nichts Neues.

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Die nächste große Welle

New Year's Day 2015 at Ventnor Beach, Isle of Wight.

New Year’s Day 2015 at Ventnor Beach, Isle of Wight.

Seit Jahr und Tag werden in regelmäßigen Abständen von allen möglichen Expertinnen und Experten alle möglichen Megatrends prognostiziert. Vor ein paar Jahren zum Beispiel hieß es, das papierlose Büro sei ganz bestimmt die nächste ganz große Welle. Kurz vor Weihnachten haben wir für unser papierloses Büro mehrere tausend Blatt Druckerpapier im Lager gebunkert. Sie merken schon, das mit den Wellen ist nicht so ganz einfach.

In der Industrie soll das Internet der Dinge das nächste große Ding sein. Hinter vor­gehal­tener Hand sprechen manche sogar von einer Monsterwelle, die da auf uns zuschwappt. Auch in unserer Branche werden ständig neue megawichtige Wellen am Horizont gesichtet. Print ist tot, Print lebt, Facebook ist out, Instagram in usw. usw. usw.

Wie dem auch sei. Wir machen es wie die beiden* Surfer auf dem Foto da oben. Wir nehmen die Wellen wie sie kommen und begegnen ihnen total altmodisch: zuhören, recherchieren, nachdenken, Ideen und Konzepte entwickeln und diese dann für die unterschiedlichen Medien handwerklich sauber aufbereiten. Ich weiß, das klingt nicht besonders spektakulär, aber es funktioniert. Probieren wir’s aus.

* Meine Kollegen suchen seit Tagen den zweiten Surfer. Sehen Sie ihn?